Es lebt (noch)
Mein brauner grüner Daumen ist wohlbekannt in der Pflanzenwelt.
Ich würde nach meinem Tod nie den Pflanzen, die bei mir ihr Leben lassen mussten, gegenüberstehen wollen.
Vom Kaktus, der nach einigen Tagen die Nadeln verlor, bis hin zu den ohnehin sehr schwer erhaltbaren Bonsaibäumchen und Venusfliegenfallen.
Alle würden sie mich ihren Hass spüren lassen.
Die einzigen, die unter meiner Aufsicht, ihre vorhergesehene Lebensdauer erreichten, waren Schnittblumen.
Oh wie hasse ich diese Dinger (was gewisse Personen nie davon abhalten konnte, mir welche mitzubringen)
Gleich kopfüber zum trocknen (nein, diesen Dingern habe ich nie auch nur einen Schluck Wasser spendiert), oder beim restlichen Mist in einem feschen Plastiksackerl haben sie die letzten Stunden ihres Daseins gefristet.
In beiden Fällen kann man ja nicht viel falsch machen.
Ich mein, auch wenns die schönsten Rosen wären - tote Blumen zu schenken empfinde ich nicht unbedingt als Kompliment.
Nun hat es sich mein Lieblingsmensch herausgenommen, mir zu Ostern einen Topf mit lebenden Narzissen zu schenken.
Derweil sehen sie gut aus, derweil stehen sie aber noch bei ihm.
Ich werd mich drum kümmern (wie um meinen Kaktus und alle anderen, die von mir gegangen sind).
Zum Glück sind die recht pflegeleicht - was der Gummibaum damals eigentlich auch war.......
Wenns nach mir ginge, wäre mein ganzes Zimmer, vlt sogar die ganze Wohnung begrünt. In jedem Eck ein Topf, am Balkon endlich wieder mehr Leben, als das derzeit (in einem fast erdleeren Blumenkisterl) wachsende (auch irgendwie elend aussehende) Unkraut....
Leider gehts nicht nach mir. Die wollen mich nicht. Die sind schuld.
Aber die jetzt, glaub ich,
mögen mich

Mir fällt grad auf, dass das Holzhaserl da daneben einen recht bösen Blick auf meine Blümchen wirft... sieht echt gemein aus - vlt liegts an dem blauen Ei - wer würd da noch lächeln können?
Ich würde nach meinem Tod nie den Pflanzen, die bei mir ihr Leben lassen mussten, gegenüberstehen wollen.
Vom Kaktus, der nach einigen Tagen die Nadeln verlor, bis hin zu den ohnehin sehr schwer erhaltbaren Bonsaibäumchen und Venusfliegenfallen.
Alle würden sie mich ihren Hass spüren lassen.
Die einzigen, die unter meiner Aufsicht, ihre vorhergesehene Lebensdauer erreichten, waren Schnittblumen.
Oh wie hasse ich diese Dinger (was gewisse Personen nie davon abhalten konnte, mir welche mitzubringen)
Gleich kopfüber zum trocknen (nein, diesen Dingern habe ich nie auch nur einen Schluck Wasser spendiert), oder beim restlichen Mist in einem feschen Plastiksackerl haben sie die letzten Stunden ihres Daseins gefristet.
In beiden Fällen kann man ja nicht viel falsch machen.
Ich mein, auch wenns die schönsten Rosen wären - tote Blumen zu schenken empfinde ich nicht unbedingt als Kompliment.
Nun hat es sich mein Lieblingsmensch herausgenommen, mir zu Ostern einen Topf mit lebenden Narzissen zu schenken.
Derweil sehen sie gut aus, derweil stehen sie aber noch bei ihm.
Ich werd mich drum kümmern (wie um meinen Kaktus und alle anderen, die von mir gegangen sind).
Zum Glück sind die recht pflegeleicht - was der Gummibaum damals eigentlich auch war.......
Wenns nach mir ginge, wäre mein ganzes Zimmer, vlt sogar die ganze Wohnung begrünt. In jedem Eck ein Topf, am Balkon endlich wieder mehr Leben, als das derzeit (in einem fast erdleeren Blumenkisterl) wachsende (auch irgendwie elend aussehende) Unkraut....
Leider gehts nicht nach mir. Die wollen mich nicht. Die sind schuld.
Aber die jetzt, glaub ich,
mögen mich

Mir fällt grad auf, dass das Holzhaserl da daneben einen recht bösen Blick auf meine Blümchen wirft... sieht echt gemein aus - vlt liegts an dem blauen Ei - wer würd da noch lächeln können?
kepkezkem - 26. Mrz, 01:29







