Lesson #2
Think positive!
Ich habe eine liebe liebe Arbeitskollegin, die ich Anfangs immer nur für viel zu naiv hielt, inzwischen fest in mein Herz geschlossen.
Sie hat so etwas herrlich Postives, und denkt (trotz der ganzen wirklich großen Fäkalien, die sie bisher durchmachen musste und ihrer unheilbaren Krankheit) immer positiv.
Sie sieht in allem was Gutes.
Und nun hat sie selbst mir, pessimistischen Mädchen (Optimismus ist ja nur eine Form von Informationsmangel) beigebracht, manchmal das gute Nadelchen aus dem bösen Heuhaufen rauszupicken.
Immer funktioniert es leider nicht.
Nun jedoch gerade sehr gut.
Ich bin ein Winterhasser.
Ende Oktober (spätestens) beginne ich, mürrisch zu werden, unausstehlich und unmotiviert zu allem.
Das ganze bessert sich erst im März/April, wenn es wieder ein wenig wärmer wird und zu Frühlingerln beginnt.
Jetzt sitze ich hier, daheim, draußen ist es kalt, der Winter beginnt gerade erst so richtig zu beginnen.
Und?
Dezember ist fast vorbei, dann gilt es nur noch, den Jänner durchzustehen, bis man sich im Februar bereits wieder auf Frühling freuen kann.
Ich bin so gut drauf, weil ich mich erstmals nicht über den Winter beschwere, sondern mich wirklich bereits auf Frühling freuen kann.
Den Blick aufs Angenehme vor einem richten, die Hundehaufen am Straßenrand einfach unbeobachten vorüberziehen lassen.
Ich habe eine liebe liebe Arbeitskollegin, die ich Anfangs immer nur für viel zu naiv hielt, inzwischen fest in mein Herz geschlossen.
Sie hat so etwas herrlich Postives, und denkt (trotz der ganzen wirklich großen Fäkalien, die sie bisher durchmachen musste und ihrer unheilbaren Krankheit) immer positiv.
Sie sieht in allem was Gutes.
Und nun hat sie selbst mir, pessimistischen Mädchen (Optimismus ist ja nur eine Form von Informationsmangel) beigebracht, manchmal das gute Nadelchen aus dem bösen Heuhaufen rauszupicken.
Immer funktioniert es leider nicht.
Nun jedoch gerade sehr gut.
Ich bin ein Winterhasser.
Ende Oktober (spätestens) beginne ich, mürrisch zu werden, unausstehlich und unmotiviert zu allem.
Das ganze bessert sich erst im März/April, wenn es wieder ein wenig wärmer wird und zu Frühlingerln beginnt.
Jetzt sitze ich hier, daheim, draußen ist es kalt, der Winter beginnt gerade erst so richtig zu beginnen.
Und?
Dezember ist fast vorbei, dann gilt es nur noch, den Jänner durchzustehen, bis man sich im Februar bereits wieder auf Frühling freuen kann.
Ich bin so gut drauf, weil ich mich erstmals nicht über den Winter beschwere, sondern mich wirklich bereits auf Frühling freuen kann.
Den Blick aufs Angenehme vor einem richten, die Hundehaufen am Straßenrand einfach unbeobachten vorüberziehen lassen.
kepkezkem - 26. Dez, 18:10









