U-Bahn-Massage
U-Bahn fahren macht wieder endlich Spaß - auch mir.
Gestern hab ich (zufällig) entdeckt, dass man hier gratis zu einer recht angenehmen Massage kommt (wobei die Wirksamkeit dieser dahingestellt sei)
Man stelle sich mit dem Rücken zum Trennglas, das beidseitig bei jeder Ein-(oder auch Ausstiegs-) Tür angebracht ist, und lehne sich ein wenig schief dagegen, so dass das Schulterblatt gegen die Scheibe drückt. Wichtig ist, ein wenig in die horizontale gelehnt zu sein - gerade Stehen bringts nicht.
Da unsere U-Bahnen das Fahrgefühl 100 Jahre alter Züge aus dem Ostblock vermitteln (mit dem Unterschied, dass ich hier keine Angst habe, dass der Waggon jeden Moment auseinanderfällt), wackelt man schön hin und her (auch "ich kann mein Handy/meinen MP3 Player mit Touchscreen nicht bedienen, weil ich die richtige Taste nicht erwische" - Phänomen genannt)
Durch dieses Wackeln und den Druck, der auf dem Schulterblatt lastet, entsteht auf diesem das angenehme Gefühl einer Mini-Massage.
Das Ganze funktioniert noch besser, wenn man sich in einem der ganz neuen Züge befindet - die fahren nämlich noch unruhiger - dafür leiser.
Es sei noch dazu erwähnt, dass dieses nur in U-Bahn Zügen funktioniert (besonders in den neuen).
Nicht jedoch in den knapp 38 Jahre alten, blau-weißen ÖBB-Zügen (das sind jene, die für kurze Strecken missbraucht werden bzw. auch für längere, dann aber in wirklich jeder Ortschaft die mindestens 1 Klo besitzt, stehen bleiben und so für eine 30 Minuten Strecke (IC/EC) bzw. 45 Minuten Strecke (REX) ganze 1 1/2 Stunden benötigen).
Warum? Das weiß ich auch nicht so genau. Vlt. weil diese Opa-Züge nicht so turbulent fahren wie die weit neueren U-Bahn Garnituren.
Gestern hab ich (zufällig) entdeckt, dass man hier gratis zu einer recht angenehmen Massage kommt (wobei die Wirksamkeit dieser dahingestellt sei)
Man stelle sich mit dem Rücken zum Trennglas, das beidseitig bei jeder Ein-(oder auch Ausstiegs-) Tür angebracht ist, und lehne sich ein wenig schief dagegen, so dass das Schulterblatt gegen die Scheibe drückt. Wichtig ist, ein wenig in die horizontale gelehnt zu sein - gerade Stehen bringts nicht.
Da unsere U-Bahnen das Fahrgefühl 100 Jahre alter Züge aus dem Ostblock vermitteln (mit dem Unterschied, dass ich hier keine Angst habe, dass der Waggon jeden Moment auseinanderfällt), wackelt man schön hin und her (auch "ich kann mein Handy/meinen MP3 Player mit Touchscreen nicht bedienen, weil ich die richtige Taste nicht erwische" - Phänomen genannt)
Durch dieses Wackeln und den Druck, der auf dem Schulterblatt lastet, entsteht auf diesem das angenehme Gefühl einer Mini-Massage.
Das Ganze funktioniert noch besser, wenn man sich in einem der ganz neuen Züge befindet - die fahren nämlich noch unruhiger - dafür leiser.
Es sei noch dazu erwähnt, dass dieses nur in U-Bahn Zügen funktioniert (besonders in den neuen).
Nicht jedoch in den knapp 38 Jahre alten, blau-weißen ÖBB-Zügen (das sind jene, die für kurze Strecken missbraucht werden bzw. auch für längere, dann aber in wirklich jeder Ortschaft die mindestens 1 Klo besitzt, stehen bleiben und so für eine 30 Minuten Strecke (IC/EC) bzw. 45 Minuten Strecke (REX) ganze 1 1/2 Stunden benötigen).
Warum? Das weiß ich auch nicht so genau. Vlt. weil diese Opa-Züge nicht so turbulent fahren wie die weit neueren U-Bahn Garnituren.
kepkezkem - 2. Jul, 18:31









