mein block
herrlich.
ich habe nun eine woche urlaub genossen. lang schlafen, nichts tun und einfach in jeden tag hineinleben.
heute bin ich aber schon sei 9uhr morgens munter. die sonne war nach vielen tagen versteckspielen endlich wieder da, warm wars und hach die vöglein haben auch gezwitschert.
geweckt wurde ich durch den vielgelobten "kinderlärm" in unserem wunderschönen hof im wundervollen gemeindebau.
die kinder haben geschrien, wirbel gemacht, gerufen "anne" "deine mutter" "hurenkind" "ich bring dich um" und was den lieben kleinen rotzbälgern halt noch so einfällt beim spielen. ich kann mich nicht beschweren, heut erlebte ich einen jener seltenen morgen, an denen man die worte der kinder versteht. weil man die sprache kennt und beherrscht. deutsch.
wie an den meisten anderen tagen auch, waren auch heute wieder die 5 hunde der ökotante einige stiegen weiter dabei.
nein, in dem fall finde ich es nicht schlimm, 5 hüfthohe hunde (mischlinge) in einer kleinen gemeindewohnung zu halten.
immerhin haben diese tiere genug auslauf - und fast das gleiche leben wie die kinder da unten: den ganzen tag können sie nach herzenslust im hof toben. ganz allein. unbeaufsichtigt. frei von beengenden dingen wie: halsband, hundemarke, leine oder beißkorb. was kann man sich als hund mehr wünschen? da sog nochmal einer "hundeleben".
die qual des "abgerichtet werdens" ist diesen tierchen wohl auch erspart geblieben, sonst würden sie die kinder jagen. aber nein, die hundis spielen mit den kinderlein. in den wiesen, die sowohl hunde als auch teilweise die kinder als große öffentliche toilette benutzen.
aber das war heute sicher nur ein ausnahmetag. sobald es wieder regnet ist ruhe da unten. vlt ist da einfach zuviel angst und respekt vor wasser dabei.....
inzwischen sind die kinder alle wieder daheim (oder von hunden zerlegt, ich weiß es nicht, es ist auf jeden fall "ruhig" da unten).
die ganzen krankheiten wie techno, hiphop und wie sie alle heißen, die jetzt aus geöffneten fenstern dröhnen, um durch den bau zu hallen, hör ich gar nicht mehr. das lernt man irgendwann zu ignorieren. irgendwann lernt man auch, den eigenen lautstärkenregler in die richtige richtung zu bewegen.
ich habe nun eine woche urlaub genossen. lang schlafen, nichts tun und einfach in jeden tag hineinleben.
heute bin ich aber schon sei 9uhr morgens munter. die sonne war nach vielen tagen versteckspielen endlich wieder da, warm wars und hach die vöglein haben auch gezwitschert.
geweckt wurde ich durch den vielgelobten "kinderlärm" in unserem wunderschönen hof im wundervollen gemeindebau.
die kinder haben geschrien, wirbel gemacht, gerufen "anne" "deine mutter" "hurenkind" "ich bring dich um" und was den lieben kleinen rotzbälgern halt noch so einfällt beim spielen. ich kann mich nicht beschweren, heut erlebte ich einen jener seltenen morgen, an denen man die worte der kinder versteht. weil man die sprache kennt und beherrscht. deutsch.
wie an den meisten anderen tagen auch, waren auch heute wieder die 5 hunde der ökotante einige stiegen weiter dabei.
nein, in dem fall finde ich es nicht schlimm, 5 hüfthohe hunde (mischlinge) in einer kleinen gemeindewohnung zu halten.
immerhin haben diese tiere genug auslauf - und fast das gleiche leben wie die kinder da unten: den ganzen tag können sie nach herzenslust im hof toben. ganz allein. unbeaufsichtigt. frei von beengenden dingen wie: halsband, hundemarke, leine oder beißkorb. was kann man sich als hund mehr wünschen? da sog nochmal einer "hundeleben".
die qual des "abgerichtet werdens" ist diesen tierchen wohl auch erspart geblieben, sonst würden sie die kinder jagen. aber nein, die hundis spielen mit den kinderlein. in den wiesen, die sowohl hunde als auch teilweise die kinder als große öffentliche toilette benutzen.
aber das war heute sicher nur ein ausnahmetag. sobald es wieder regnet ist ruhe da unten. vlt ist da einfach zuviel angst und respekt vor wasser dabei.....
inzwischen sind die kinder alle wieder daheim (oder von hunden zerlegt, ich weiß es nicht, es ist auf jeden fall "ruhig" da unten).
die ganzen krankheiten wie techno, hiphop und wie sie alle heißen, die jetzt aus geöffneten fenstern dröhnen, um durch den bau zu hallen, hör ich gar nicht mehr. das lernt man irgendwann zu ignorieren. irgendwann lernt man auch, den eigenen lautstärkenregler in die richtige richtung zu bewegen.
kepkezkem - 29. Sep, 21:33









